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 Spindeleinheiten Typ 890 / 940 / 950

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Die Fa. Henninger stellt seit Jahrzehnten Spindeleinheiten in vielen Varianten nach Kundenwunsch her. Die Kunden teilen Wünsche und Bedingungen mit, damit wir die Berechnungen und die konstruktiven Auslegung der Spindel vornehmen können. Nach Genehmigung der Zeichnung durch den Kunden kann die Spindeleinheit detailiert werden und in die Fertigung gehen.

 Typ 890 Spindeleinheiten ohne Antrieb

Bei diesen Spindeleinheiten ist der Antrieb extern, er wird Kundenseitig angebaut.

 Typ 940 Motor-Spindeleinheiten

Bei diesen Spindeleinheiten befindet sich der Rotor des HF-Motors direkt auf der Spindel zwischen den Lagern.
Der Stator im Gehäuse wird wassergekühlt, damit die Wärme keine Ungenauigkeit bringt.

 Typ 950 Motor-Spindeleinheiten

Bei diesen Spindeleinheiten ist der Motor mit der Spindel gekoppelt.

 Werkzeugaufnahmen und Gehäusevarianten

 Außerdem gibt es noch folgende Varianten:

Werkzeugspannung I) manuell von Hand
J) automatische Spannung
K) SK mit Frontspannmutter
L) SK mit Anzugsstange
Antrieb M) extern (kundenseitig)
N) Drehstrommotor
O) Hochfrequenzmotor
P) Servo- oder Gleichstrommotor
Spindelabdichtung Q) Labyrinth
P) Labyrinth mit Sperrluft
S) schleifende Dichtungen für niedere Drehzahlen
Schmierung T) Fett-Dauerschmierung
U) Öl-Luft-Schmierung
V) Ölnebelschmierung (in Verbindung mit Sperrluft)
Lagerung W) Standard Präzisionsspindellager
X) Für hohe Drehzahlen mit Hybrid- (Keramik) Kugeln
Y) Für Sonderanwendungen Rollen oder Nadellager

 Um eine Spindel konstruieren und anbieten zu können, benötigen wir noch weitere Angaben:

  1. Einsatzzweck
  2. Baugröße
  3. Drehzahlbereich mindest, maximal, Dauer
  4. Kraftübertragung bezogen auf die Drehzahl
  5. Belastung radial, axial, kombiniert
  6. Kühlmitteldurchführung Menge, Druck
  7. Oberflächenbehandlung des Gehäuses
  8. Schaltschrank, Drehzahlregelung - bei Motor-Spindel
  9. Sondereinrichtungen wie z.B. Schwingungssensoren
  10. Stückzahl und gewünschte Lieferzeit

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